Print-Layout automatisieren - ja, aber richtig!
Wie Verlage Kosten, Technik und Fachkräftemangel begegnen können! Derzeit investieren Verlage hohe Summen in die Automatisierung von Print-Layouts.
Ziel ist es, Produktionsprozesse zu beschleunigen, Routineaufgaben zu automatisieren und manuelle Tätigkeiten zu reduzieren. Gleichzeitig soll dem Fachkräftemangel begegnet, die Aktualität der Inhalte erhöht und die Kostenstruktur verbessert werden.
Doch diese Rechnung geht nicht immer auf. Denn der wirtschaftliche Nutzen solcher Investitionen hängt entscheidend davon ab, ob die eingesetzte Technik langfristig günstiger ist als der personelle Aufwand, den sie ersetzen soll. In der Praxis erweisen sich viele Lösungen als komplex und kostenintensiv. Neben Lizenzgebühren fallen häufig erhebliche Aufwände für die Inbetriebnahme an – etwa durch individuell programmierte Connectoren oder Webservices. Diese Kosten wirken nicht nur einmalig, sondern setzen sich dauerhaft fort.
Eine alternative Herangehensweise verfolgt die
DIALOG Layout Engine.
Namhafte deutsche Verlagshäuser – darunter die Ruhr Nachrichten, der Verlag Nürnberger Presse, die Freie Presse in Chemnitz sowie der Mannheimer Morgen, das Oberbayerische Volksblatt, der Verlag Krause in Stade und Goslar und die Zeitungsgruppe Ostfriesland – setzen das System bereits ein oder stehen vor dem produktiven Einsatz. Dort werden tausende Seiten automatisiert erstellt.
Ausschlaggebend ist nach Angaben der Anwender vor allem das Verhältnis von Investitionskosten, Effizienz und laufendem Betrieb. Der Einstieg sei vergleichsweise günstig, die Automatisierung tief integriert, der Unterhalt überschaubar. Während Drittanbieterlösungen häufig als zusätzliche, kostenintensive Schicht bestehende Redaktionssysteme noch komplexer machen, verbindet DIALOG Redaktion und Layout-Automatisierung in einem homogenen System.
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