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Mit DIALOG Web-Portal und Analytics die Nutzerzeiten exakt messen

Um aus Web-Nutzern dauerhaft zahlende Leser zu machen, müssen die Zeitungen möglichst viel über diese Nutzer wissen. Für welche Themen interessieren sie sich, wie lange lesen sie und wie häufig kommen sie? DIALOG Web-Portal und DIALOG Analytics geben darauf spannende Antworten.

Mit DIALOG Web-Portal und Analytics die Nutzerzeiten exakt messen

© DEMO

In Echtzeit werden in DIALOG Web-Portal und Analytics zahlreiche Parameter gemessen und beispielsweise im redaktionellen Dashboard transparent gemacht sowie mit Kurven und Diagrammen visualisiert. Die Redaktion erfährt nicht nur, wie lang einzelne Beiträge gelesen werden, sondern auch wie oft sie in 24 Stunden oder 7 Tagen aufgerufen wurden. Große Bedeutung hat neben soziodemografischen Daten zudem die Frage, woher die Nutzer einer Web-Seite kommen: vielleicht über Google, Facebook, Twitter, Bing oder andere Soziale Medien, über einen Newsletter, ein Probeabo, ob registriert oder anonym, ob erstmals und neu oder regelmäßig?

Über solche Daten lässt sich erkennen, wo eine Redaktion mit welchen Themen Schwerpunkte setzen sollte, um Erfolg bei ihren Lesern zu haben. Da DIALOG ein integriertes System ist, können diese Erkenntnisse aus dem Web direkt in die neue Produkt-Planung einfließen und in den digitalen und gedruckten Zeitungsangeboten wichtige Content-Veränderungen bewirken. Der journalistische Erfolg wird messbar.

13 Zeitungen beim Projekt DRIVE

13 Zeitungen, darunter vier langjährige Funkinform-Kunden Mittelbayerische Zeitung aus Regensburg, Ruhr Nachrichten aus Dortmund, Zeitungsgruppe Ostfriesland aus Leer und DDV Mediengruppe aus Dresden, beschäftigen sich gemeinsam mit der Deutschen Presse-Agentur (DPA) und der Unternehmensberatung Schickler seit einem Jahr mit der Gewinnung und Analyse von Leser-Daten. Die Partner haben dazu das Projekt DRIVE (Digital Revenue Initiative) ins Leben gerufen.

Schickler erklärte zu den Gründen seiner Initiative, digitale Abonnements hätten bisher nur eine geringere Haltbarkeit, weil die Nutzer zu oft von den Inhalten enttäuscht würden: "Bei regionalen Tageszeitungen in Deutschland sind zwei von drei Abonnenten nach einem Jahr wieder weg."

Die Themen-Angebote der Zeitungen müßten daher auf die User-Interessen abgestimmt werden und dazu müsse man möglichst viel über die Nutzer der digitalen Angebote erfahren. Daher führen die beteiligten Zeitungen seit einem Jahr ihre Daten in einer Cloud-Datenbank zusammen. Mehrere hundert Millionen Datensätze sind so bereits ausgetauscht worden. Selbstlernende Algorithmen werten die Daten nach verschiedenen Kriterien aus.

Die neue "Währung" für möglichen Erfolg im Netz ist die Nutzerzeit, die sich zwischen "flüchtig" und "gründlich" bewegt. Im DRIVE-Projekt wird von "Media Time" gesprochen. Je länger Nutzer auf der Web-Seite und in einzelnen Artikeln bleiben, desto größer wird die Chance, diese Nutzer zu zahlenden und dauerhaften Web-Abonnenten zu machen. DRIVE stellt ein gelungenes Beispiel dafür dar, wie Zeitungen künftig ihre Leser besser zufrieden stellen können.

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