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Mit DIALOG mehr journalistische Schlagkraft ins Team bekommen

Wie können wir mehr journalistische Schlagkraft ins Team bekommen? Diese Frage war für die Mittelbayerische Zeitung von zentraler Bedeutung. Mit dem klugen Einsatz des DIALOG Mobile Editorial Client (MEC) und dem DIALOG Layout-Automat schaffen sich die Redakteure mehr Freiräume.

Maximilian Wachter, Chef vom Dienst der Mittelbayerischen Zeitung, verschafft den Redakteuren mit DIALOG-Tools mehr journalistische Freiräume.

Maximilian Wachter, Chef vom Dienst der Mittelbayerischen Zeitung, verschafft den Redakteuren mit DIALOG-Tools mehr journalistische Freiräume.

Maximilian Wachter, Chef vom Dienst in Regensburg, zählte beim Best Practice Day auf, was erfüllt sein muss, um besseren Journalismus zu schaffen: die Zeitungsproduktion beschleunigen, die Abläufe vereinfachen, weniger manuelle Eingriffe haben, volle Konzentration auf das Web und die digitalen Produkte, datengestützt arbeiten und möglichst viele lesernahe Themensetzungen haben.

Die Maßnahmen, die in Regensburg daraufhin ergriffen wurden, haben es in sich: Die Print-Produktion wurde zentralisiert, die Zerrissenheit der Redaktion zwischen Web und Print überwunden, der Fokus auf eine reine Web-Produktion gesetzt und die gedruckte Zeitung als nachgelagerter Prozess betrachtet.

Die Mittelbayerische Zeitung produziert bereits seit längerem erfolgreich mit DIALOG. Aber traditionell getrennt für Print und Web. Die beiden neuen „Herzkammern“ sind heute der DIALOG Mobile Editorial Client (MEC) und der DIALOG Layout-Automat. Der MEC ist das Werkzeug schlechthin, für die Themenplanung, als Editor und in der Web-Produktion. Die Redaktion erstellt kontinuierlich Web-Beiträge, aus denen der Layout-Automat dann selbstständig Print-Seiten baut. Als die automatisierte Print-Produktion während der vergangenen Monate anlief und Schritt für Schritt ausgebaut wurde, waren die Redakteure zunächst noch unsicher. Was würde die Maschine wohl aus ihren Beiträgen machen? Wer will, der kann dem Automaten nämlich sehr viele Hinweise mitgeben, was er wo platzieren soll. Davon wurde, so berichtet Maximilian Wachter mit einem gewissen Schmunzeln, anfangs auch viel Gebrauch gemacht. Doch inzwischen vertrauen die Redakteure dem System. Die automatisiert entstandenen Zeitungsseiten können sich sehen lassen und die Zeitersparnis in der Print-Produktion liegt bei 60 bis 70 Prozent.

Die Redaktion hat Tätigkeiten, die nicht unbedingt journalistische sind, ausgelagert. Die freien Mitarbeiter sind in den neuen Prozess bruchlos mit einbezogen. Auch Veranstalter und Vereine können über eine spezielle Eingangsinternetseite ihr vorgefertigtes Material abliefern. Es wurde ihnen recht präzise vorgegeben, worüber und in welcher Form und in welchem Umfang die Zeitung berichten kann. Der Vorteil dieser Prozesse und Automatisierungen liegt auf der Hand: Nacharbeiten, etwa Über- und Untersatz auszugleichen oder Überschriften anzupassen, sind nur noch in geringem Maße erforderlich. Sogar auf dem Smartphone könne produziert werden, so Maximilian Wachter. Dr. Timo Schönwald von Funkinform habe das mit seinem Team „sehr nutzerfreundlich programmiert“.

Was bisher erreicht wurde? Zeitgewinn bedeutet mehr Journalismus, die höhere Aktualität spüren die Leser auf ihren elektronischen Geräten und in der gedruckten Zeitung. Der Weg zu mehr Automatisierung sei anspruchsvoll, aber lohnend.

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