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Bereits neun Zeitungen sind von der neuen Version DIALOG 6.0 überzeugt

Neun Zeitungen haben entschieden, mit DIALOG 6.0 die neue Generation der Funkinform-Software einzuführen. In den herausfordernden Zeiten der Pandemie sind solche Investitionen keine Selbstverständlichkeit. Die Zeitungen treiben konsequent ihre Digitalisierung voran.

Mühlacker Tagblatt Ludwigsburger Kreiszeitung Dialog 6.0

Hans-Ulrich Wetzel, Verleger des Mühlacker Tagblatts, hat sich mit seinem Team viel vorgenommen: Verlagsleiterin Joy Neugebauer, Mark Kruse, Leiter Gestaltung und Technik, sowie der Redaktionsleiter Thomas Eier (hinten stehend von rechts) verwirklichen mit Funkinform das DIALOG 6.0-Projekt.

Gerhard Ulmer, Verleger der Ludwigsburger Kreiszeitung, erklärt, warum er DIALOG 6.0 einführen lässt: Die Wirtschaftlichkeit ist darstellbar und die Komplexität der Abläufe im Verlag kann reduziert werden. „Zusatzprogramme, die wir eingesetzt haben, sind nicht mehr nötig.“ Die Systemlandschaft werde vereinfacht, Schnittstellen, deren Pflegeaufwand und die Folgekosten fallen weg, weil DIALOG 6.0 viele zusätzliche Features mitbringt.

Digitalisierung ist zwar der Weg in die Zukunft, aber Gerhard Ulmer bekennt sich auch zur gedruckten Zeitung. „Ich bin ein großer Freund von Print-Produkten“, sagt er. Denn seriöse, gründliche Information und zugleich lebendig gemachte Blätter mit starker Visualisierung haben immer eine Zukunft. Wenn er seine Zeitung morgens durchblättert, dann ist er mit der redaktionellen Leistung zufrieden. „Journalistisch machen wir, wie die meisten mittelständischen Zeitungen, eine gute Arbeit. Da müssen wir uns nicht verstecken.“ Das gilt auch bei anderen Fragen. Während Medienkonzerne plötzlich Frauen für Führungsaufgaben entdecken, kann der Ludwigsburger Verleger darauf verweisen, dass mit Ulrike Trampus, seit 2009 Chefredakteurin, und deren Vorgängerin Isabell Funk schon seit 20 Jahren eine Frau an der Spitze seiner Redaktion steht.

Optimistisch zum Strukturwandel in der Zeitungsbranche äußert sich auch Hans-Ulrich Wetzel, Verleger des Mühlacker Tagblatts: „Wir kommen mit unseren Aufgaben an sich gut hin und werden den Strukturwandel meistern. Nur, was man uns von außen an politischem und bürokratischem Störfeuer zumutet, das macht uns enorm zu schaffen. Das kostet immens zusätzliche Kraft.“ Gemeint sind zum Beispiel die Umstände beim Mindestlohn, die dramatischen Preissprünge bei der Energie und die explodierenden Papierpreise sowie das Hin und Her in der Pandemie.

Bei seinen Investitionen hatte sich Hans-Ulrich Wetzel auch schon im Vorjahr antizyklisch verhalten und mit dem DIALOG WebPortal einen neuen Web-Auftritt kreieren lassen. Nun folgt mit DIALOG 6.0 der nächste große Schritt und der Verleger plant, bis Ende März das Projekt abschließen zu können. Er hat ein gut eingespieltes Team, das jetzt auch noch einmal tief in die technischen Arbeitsabläufe einsteigen wird: „Wir müssen immer sehr klug abwägen, was hilft uns wirklich weiter.“

Die IT-Verantwortlichen der Verlage haben zum Teil bereits parallele Strukturen aufgebaut, in denen sie derzeit DIALOG 6.0 intensiv testen. Danach werden Schulungen folgen, damit die Mitarbeiter die Neuheiten und deren Nutzwert kennenlernen. Thomas Ellinger, IT-Leiter in Ludwigsburg, will Mitte Februar umstellen. Rückmeldungen an Funkinform und der Austausch dort mit den Entwicklern sind ihm sehr wichtig. Redaktion und Anzeigenabteilung werden in Ludwigsburg mit DIALOG 6.0 arbeiten und auch das Ludwigsburger Wochenblatt, das in diesen Tagen seit 60 Jahren besteht, wird die neue Technik erhalten.

Testsystem und Datenmigration stehen auch bei der Pforzheimer Zeitung im Mittelpunkt. IT-Leiter Werner Flachs hat als Zielmarke für den Live-Betrieb das zweite Quartal 2022 ausgegeben.

Die neue DIALOG-Generation bringe einige gravierende Änderungen und Neuerungen mit sich, vor allem in der Haptik und beim Anzeigenmodul. Der Schulungsaufwand werde daher wachsen und man wolle „nicht hemdsärmelig“ an die Themen herangehen, sondern mit einem professionellen Projekttool arbeiten. Denn man will gleichzeitig mit der Technik auch die Organisation anpassen. Die mobile Produktion mit DIALOG MEC und DIALOG Reporter-App gewinnt an Bedeutung.

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