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Funkinform trauert um seinen Gesellschafter Günter W. Funk

Funkinform trauert um seinen langjährigen Gesellschafter Dipl.-Ing. Günter W. Funk, der im Alter von 92 Jahren verstorben ist. Er hatte das Familien-Unternehmen sieben Jahrzehnte lang geprägt. In der Medienindustrie zählte er zu den Pionieren bei der Entwicklung der digitalen Zeitungsproduktion.

Günter W. Funk Gesellschafter Funkinform

Dipl.-Ing. Günter W. Funk, langjähriger Gesellschafter von Funkinform, ist im Alter von 92 Jahren gestorben.

Funkinform-Geschäftsführer Jens Seidel würdigte den Verstorbenen als eine führungsstarke Persönlichkeit und einen warmherzigen Menschen. Günter W. Funk sei ein Unternehmer gewesen, der die tägliche Entwicklungsarbeit für den technischen Fortschritt, das Ringen um den geschäftlichen Erfolg und die soziale Verantwortung für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter miteinander in Einklang gebracht habe. In der von Zahlen und Formeln bestimmten Welt des Ingenieurwesens sei Günter W. Funk Ideengeber und Visionär zugleich gewesen, für die Kunst und die Kultur stets ein großzügiger Förderer und sachkundiger Begleiter.

Günter W. Funk war als junger Ingenieur in den Betrieb seines Vaters eingetreten. Josef Funk hatte seinen Setzmaschinendienst bereits 1948 in die Handwerksrolle eintragen lassen. Mitte der 1950er Jahre wandelten Vater und Sohn diesen Setzmaschinendienst in die „Josef Funk KG Graphische Maschinen“ um. Günter W. Funk übernahm einen Gesellschafteranteil und erhielt Einzelprokura. Ein weiteres wegweisendes Datum in der erfolgreichen Firmengeschichte war das Jahr 1966, als Günter W. Funks Ehefrau Lioba Funk ebenfalls in den Gesellschafterkreis eintrat.

Das Lebenswerk von Günter W. Funk und die Firmengeschichte des Unternehmens sind eng verknüpft mit den stürmischen technischen Entwicklungen der Zeitungen. Wichtige Meilensteine waren dabei der Umbau der gesamten Branche vom Bleisatz auf den Fotosatz, die Einführung rechnergesteuerter Textsysteme, der Ganzseitenumbruch am Bildschirm, der Einsatz mobiler elektronischer Endgeräte, die Nutzung des Internets für die Zeitungen sowie die digitale Herstellung der E-Paper und die Entwicklung von Zeitungs-Apps.

Günter W. Funk hatte die Bedeutung jener Veränderungen, die zunächst in den USA stattfanden, schnell erkannt und die ersten elektronischen Geräte von Übersee nach Deutschland geholt. Frühzeitig begann er dann auch in Ettlingen eigene Digital-Systeme programmieren zu lassen. Das kam auch im neuen Firmennamen „Funkinform Informations- und Datentechnik“ zum Ausdruck, den es bereits seit 1975 gibt. Mit der Software-Familie „DIALOG“ setzte Günter W. Funk in den vergangenen mehr als 20 Jahren immer wieder Maßstäbe in der elektronischen Zeitungsproduktion.

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