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Hellweger Anzeiger

Unkomplizierte Einführung und geringer Schulungsaufwand

Der Hellweger Anzeiger hat entschieden, auch für seinen Internetauftritt die DIALOG System-Familie einzusetzen. Der große Pluspunkt beim DIALOG Web-Portal ist nach den Worten der Zeitungsmacher in Unna die Tatsache, dass die Redakteure in einer ihnen durch Print bereits bestens vertrauten Umgebung weiter produzieren können. Ein System und eine Oberfläche, aus denen heraus nun multimedial gearbeitet wird. Die Einführung sei sehr unkompliziert gewesen und der Schulungsaufwand gering, findet man beim Hellweger Anzeiger lobende Worte.

Ob Print oder Digital: Die Redakteurinnen Stephanie Tomé und Bettina Hesse sowie Chef vom Dienst AlexanderHeine haben stets die Interessen und Ansprüche ihrer Leser im Blick.

© Udo Hennes

Ob Print oder Digital: Die Redakteurinnen Stephanie Tomé und Bettina Hesse sowie Chef vom Dienst Alexander
Heine haben stets die Interessen und Ansprüche ihrer Leser im Blick.

Den Start seines neuen Web-Portals hat der Hellweger Anzeiger in Unna bestens vorbereitet. Mit einer Beilage in der Zeitung wurde den Lesern ausführlich vorgestellt, was sie von ihrer Heimatzeitung künftig im Internet erwarten dürfen. Eine präzise Nutzeranleitung, von A bis Z wurde alles erklärt und mit Schaubildern auch für jedermann nachvollziehbar gemacht. Chef vom Dienst Alexander Heine erläutert die Intention des Web-Projektes: „Wir sehen unseren Internetauftritt als weitere Dienstleistung für unsere Leser und als Ergänzung zur gedruckten Zeitung.“

Konsequenterweise wurde fast der gesamte Content hinter eine Bezahlschranke gelegt. Denn auch in Unna sind die Zeitungsleute der Auffassung, „dass journalistische Leistung auch ihren Preis wert ist“. Das sehen die Leser ähnlich. An der steigenden Zahl der Digitalabonnenten kann man ablesen, dass es gut ankommt. Digital und Print sind in gewisser Weise eine Symbiose eingegangen.

„Wir können den Leser jetzt sofort erreichen, wenn etwas Wichtiges passiert“, ist Alexander Heine von den positiven Seiten des digitalen Wandels überzeugt: „Wir betrachten die neuen Formen des Journalismus als Segen.“ Über den gesamten Tag verteilt werden alle wichtigen Themen aus der Region im Web präsentiert und am nächsten Tag werden diese Nachrichten in der Zeitung mit ausführlichen Hintergrundberichten umfassend eingeordnet.

Der Zeitungsverlag Rubens hat entschieden, auch für seinen Internetauftritt die DIALOG System-Familie einzusetzen. Der große Pluspunkt beim DIALOG Web-Portal ist nach den Worten von Alexander Heine die Tatsache, „dass die Redakteure in einer ihnen durch Print bereits bestens vertrauten Umgebung arbeiten“. Insgesamt müssen sie ihr gewohntes Terrain nicht verlassen. Ein System, mit dem nun auch multimedial gearbeitet wird. Die Einführung sei sehr unkompliziert gewesen, der Schulungsaufwand gering.

Das Internet bietet nach Ansicht der Zeitungsmacher in Unna auch deshalb riesige Chancen, weil man digital Dinge transportieren könne, für die in der Zeitung kaum Platz sei. Bildergalerien seien bei den Nutzern sehr beliebt. Und mit zusätzlichen Dokumenten könne eine Berichterstattung richtig rund gemacht werden. Man versucht beim Hellweger Anzeiger alle Inhalte für das Internet möglichst passend aufzubereiten. Über das gesamte journalistische Repertoire hinweg wird auch im Internet gearbeitet, also nicht nur reine Nachrichten angeboten, sondern auch Reportagen, Features und Interviews. „Unsere Leser können sich darauf verlassen, dass sie im Internet die gleiche Qualität der Berichterstattung erhalten wie in ihrer gedruckten Zeitung“, sagt Alexander Heine. Der Echtzeitjournalismus im Internet sollte nämlich nicht dazu führen, die Sorgfalt zu vernachlässigen. „Wir verbreiten auf allen Kanälen nur sorgfältig recherchiertes Material.“ In einen Wettkampf um die schnellste Meldung werde man nicht eintreten, sondern das Vertrauen der Leser auch digital rechtfertigen.

Die Entscheidung für das Funkinform DIALOG Web-Portal war auch eine bewusste Entscheidung für res-ponsives Layout, um alle Inhalte auf allen Endgeräten nutzen zu können. Vom Smartphone bis zum Desktop-PC kann der Leser von überall aus auf die digitalen Angebote zugreifen.

Zu den Qualitätsansprüchen der Lokalzeitung gehört auch das Gespräch mit dem Leser. Wie die Leserbriefe in der gedruckten Zeitung sind auch die Web-Kommentare der Leser zu den Artikeln im Portal ein wichtiges Stück Leser-Blatt-Bindung. Anonymität, die vielen anderen Redaktionen heutzutage im Netz große Pro- bleme macht, spielt in Unna praktisch keine Rolle, „weil alle unsere digitalen Leser und Web-Kommentatoren auch unsere Abonnenten sind“. Trotzdem hat man sich in Unna entschieden, die Web-Leserkommentare vor der Veröffentlichung zu prüfen, „genauso wie wir es mit den Leserbriefen in der Zeitung ja auch machen“, sagt Alexander Heine.

Die Redaktion erhält jeden neu eingehenden Kommentar automatisch vom DIALOG Web-Portal auf den Tisch und entscheidet dann, ob er veröffentlicht wird oder nicht. „Wenn ein Leserkommentar nicht veröffentlicht wird, dann bekommt der Leser grundsätzlich auch eine Rückmeldung aus der Redaktion“, schildert Alexander Heine das Prozedere. Eine Redaktion dürfe die Leser nicht vor den Kopf stoßen, sondern müsse sie sehr ernst nehmen, gerade auch dann, wenn man sich gegen eine Veröffentlichung entscheide.

Eine ebenso starke Möglichkeit für inhaltliche Diskussionen mit den Lesern sind Umfragen zu strittigen Themen, mit denen die Zeitung das Stadtgespräch anstößt.

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