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Landshuter Wochenblatt

DIALOG optimiert für Anzeigenzeitungen

Wie die DIALOG-Software für die Besonderheiten bei Anzeigenzeitungen optimiert wird, das haben IT-Spezialisten der Wochenblatt Verlagsgruppe in Landshut gemeinsam mit den Entwicklern von FUNKINFORM in einem großen Projekt gezeigt. „Wir sind sehr zufrieden, und zwar nicht nur mit dem Produkt DIALOG, sondern vor allem auch mit der Betreuung durch FUNKINFORM“, sagt Robert Mora, in Landshut verantwortlicher Leiter EDV/Organisation.

Produktion beim Wochenblatt Verlag

Produktion beim Wochenblatt Verlag

Wie die DIALOG-Software für die Besonderheiten bei Anzeigenzeitungen optimiert wird, das haben IT-Spezialisten der Wochenblatt Verlagsgruppe in Landshut gemeinsam mit den Entwicklern von FUNKINFORM in einem großen Projekt gezeigt. „Wir sind sehr zufrieden, und zwar nicht nur mit dem Produkt DIALOG, sondern vor allem auch mit der Betreuung durch FUNKINFORM“, sagt Robert Mora, in Landshut verantwortlicher Leiter EDV/Organisation.

Man habe während mehrerer Monate enger Zusammenarbeit viel miteinander und voneinander gelernt. Produktionstechnisch hat sich Landshut von einem typischen Anzeigenblatt zu einer echten Wochenzeitung hin entwickelt.

Der Verlag kam aus der klassischen Anzeigenblattproduktion, das heißt, es wurde mit getrenntem Umbruchprogramm für den Anzeigenverkauf und einem DTP-Werkzeug für die Redaktion gearbeitet. Die so entstandenen halb fertigen Seitenteile mussten dann am Ende miteinander verbunden werden. „Das war nicht mehr zeitgemäß“, meint Robert Mora. „Wir wollten professionell gemeinsam und gleichzeitig an unseren Produkten arbeiten.“

Die Veränderungen seien für alle Mitarbeiter und Abteilungen gewaltig gewesen. Und es habe durchaus Skepsis und auch Widerstände gegeben, räumt Robert Mora ein. Aber heute wolle niemand mehr zu den alten Verhältnissen zurück. Es sei etwas entstanden, das ganz speziell für die Anwendung bei Anzeigenzeitungen geeignet ist. Alle Arbeitsabläufe waren auf den Prüfstand gekommen. Man habe intensiv analysiert und getestet. Heute verfüge man über eine zukunftweisende Lösung.

Das Landshuter Medienhaus verlegt das jeweils mittwochs erscheinende Wochenblatt mit 16 Lokalausgaben und einer Auflage von einer Million Exemplaren. Das Verbreitungsgebiet reicht von der Oberpfalz im Norden bis nach Berchtesgarden im Süden, von Freising vor den Toren Münchens im Westen bis an die tschechische Grenze im Osten.

Wochenblatt wird digital zu einer Tageszeitung

Landshuter Erfolgsrezept lautet „Lokal und Boulevard“

Beim Wochenblatt denkt und handelt die Redaktion stets zweigleisig. Zum einen für das Print-Produkt in der kommenden Woche, zum anderen permanent für den Web-Auftritt. Im Internet agieren die Journalisten wie bei einer Tageszeitung und konkurrieren selbstbewusst mit einem guten Dutzend Wettbewerbern auf dem Nachrichtenmarkt.

Neben Online gibt es eine App für die zwei Plattformen OSX und Android. Dabei ist der Pushdienst die entscheidende Komponente. Obwohl die App noch nicht einmal aktiv beworben wird, hat sie bereits 5500 User. Als weiteres digitales Produkt kommt demnächst das E-Paper von DIALOG zum Einsatz. Auch dort möchte man den Markt mit interessanten Funktionen überzeugen, sagt Robert Mora.

Aktualität und ein Informationsvorsprung vor Wettbewerbern ist den Redakteuren ganz wichtig. Ebenso journalistische Unabhängigkeit und Qualität. Stolz wird darauf verwiesen, dass das Wochenblatt in seinem Verbreitungsgebiet ein bestimmtes Gewicht und Ansehen hat. Die gelungene Mischung aus viel Lokalkolorit und etwas frechem Boulevard macht‘s.

Als einen weiteren Grund für den publizistischen Erfolg sieht man in Landshut die klare Trennung zwischen Redaktion und Anzeigen. Für ein Anzeigenblatt ein eher ungewöhnliches Modell. Die Redaktion ist dem Herausgeber unterstellt und die Geschäftsstellenleiter verantworten getrennt davon den geschäftlichen Erfolg der 16 Lokalausgaben. Sie managen ihre jeweilige Ausgabe wie kleine Unternehmer, kalkulieren und planen ihr Produkt selbstständig vor Ort.

Als in Landshut über die Einführung eines neuen Verlagssystems nachgedacht wurde, hat man mehrere Systeme über Monate hinweg ganz intensiv geprüft, dann aber war FUNKINFORM mit DIALOG doch sehr schnell der Favorit gewesen. Als eine besondere Herausforderung erwies sich das, was als „dynamisches Wachsen“ des Anzeigenblatts bezeichnet werden kann. Die einzelne Lokalausgabe wird nämlich nicht mit einem festen Seitenumfang geplant und anschließend produziert, sondern sie entwickelt sich im Laufe der Woche, abhängig von Verlauf und Ergebnis des Anzeigenverkaufs.

Die Lokalausgaben sind daher normalerweise zwischen 12 und 48 Seiten stark, bei besonderen Anlässen gibt es aber auch Umfänge von mehr als 100 Seiten. Systemtechnisch hat man sich bei der Wochenblatt-Gruppe dazu entschieden, DIALOG auf Terminalserver zu heben. Gearbeitet wird parallel mit PCs und Macs. „Das System läuft komplett auf Terminalserver, und das läuft wirklich sehr schön“, lächelt Robert Mora zufrieden. „Ihr habt‘s schon gute Leute“, geht sein Lob in Richtung FUNKINFORM.

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