Neue DIALOG-Version in der Redaktion

„Ibbenbürener Volkszeitung“ verspricht sich auch viel von der Reporter-App

„Ibbenbürener Volkszeitung“ verspricht sich auch viel von der Reporter-App

Umgestellt auf die neue Version der DIALOG-Software hat die „Ibbenbürener Volkszeitung“ ihr Redaktionssystem.

Das war ein Riesensprung. Von der DIALOG-Version 4.5, die bei der „Ibbenbürener Volkszeitung“ bisher erfolgreich in der Redaktion genutzt wurde, ging es jetzt auf die aktuelle Version DIALOG 5.5. Der breitere Funktionsumfang der neuesten Generation der Funkinform-Software hat die Zeitungsmacher im Münsterland überzeugt, diesen Schritt zu machen. „Wir haben umgestellt, um die zahlreichen Möglichkeiten der neuen Version für uns zu nutzen“, beschreibt Projektredakteur Tobias Vieth die Motive des von Klaus Rieping und Alfred Strootmann geleiteten Verlags. Gerade bei den Workflows, der Termin- und Themenplanung und auch für Außeneinsätze erwarten die Redakteure Vorteile.

Mittelfristig wollen die Journalisten auch die DIALOG Reporter-App möglichst häufig nutzen. „Da versprechen wir uns auch einiges.“ Mit dem DIALOG Mobile Editorial Client (MEC) sind bereits einzelne freie Mitarbeiter in die Produktionsabläufe der Redaktion eingebunden. Das soll ausgeweitet werden. Mehr als zwei Dutzend Arbeitsplätze laufen auf DIALOG. Da die Redakteure bereits viel Erfahrung mit der Vorversion hatten, konnten die zusätzlichen Schulungen gut über Telefonkonferenz und Teamviewer-Präsentation gemacht werden. Tobias Vieth hat dann vor Ort direkt an den Arbeitsplätzen seine Kolleginnen und Kollegen unterstützt. Die Umstellung selber an einem Samstag sei für eine so große Software-Neuerung sehr gut gelaufen, lobt der Projektredakteur das gelungene Zusammenspiel mit Funkinform. Der nachfolgende Sonntagsdienst sei dann ziemlich reibungslos gewesen.

Beim DIALOG Mobile Editorial Client für die Außeneinsätze haben sich die Ibbenbürener Zeitungsmacher mit eigenen Ideen eingebracht. „Wir haben einige Features im MEC für unsere Zwecke umfunktioniert“, berichtet Tobias Vieth. Man könne die sozialen Medienkanäle jetzt besser versorgen. Dem Online-Redakteur habe das viel gebracht. Weil die digitale Welt auch für die „Ibbenbürener Volkszeitung“ sehr viel wichtiger wird, arbeitet der Verlag im Hintergrund bereits an einem neuen Online-Auftritt. Der soll sowohl technisch als auch konzeptionell neue Wege beschreiten. Auf Austausch und Einbeziehung der Web-Nutzer wird man wohl setzen, mit Umfragen, Quizzen und Feedback. Mit der neuen DIALOG-Software sei die Arbeit also noch lange nicht erledigt: „Wir haben noch einiges vor.“

März 2020


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